By Christel Weiß, Berthold Rzany

ISBN-10: 354071460X

ISBN-13: 9783540714606

Ran an die Formeln! Wie intestine wirkt ein Medikament? Hier kommt die Statistik ins Spiel. Sie macht Ergebnisse aus Studien und Untersuchungen obvious: handelt es sich um ein "richtiges Ergebnis" oder doch eher Zufall? Finden Sie es heraus.

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Basiswissen Medizinische Statistik - alles drin f?r Studium und Doktorarbeit!

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Die Ausprägungen qualitativer Merkmale werden häufig numerisch codiert. Dabei ist auf zwei Dinge zu achten: ŷ Die Liste muss vollständig sein, damit jeder Beobachtung eine Ausprägung zugeordnet werden kann. Dies bedeutet, dass auch sehr seltene Ausprägungen repräsentiert sind. ŷ Sie muss disjunkt sein. Das heißt: Je zwei Ausprägungen bzw. deren Codierungen sind unterscheidbar und schließen sich gegenseitig aus. Die Zuordnung Codierung ļ Ausprägung muss also für beide Richtungen eindeutig sein. Der Vollständigkeit wegen fügt man bei qualitativen Merkmalen häufig eine Ausprägung der Art „Sonstiges“ oder „nicht feststellbar“ hinzu.

Am übersichtlichsten ist die Darstellung, wenn die Klassenbreiten gleich sind. Wenn jedoch Ausreißer vorhanden sind, ist es eventuell sinnvoll, am jeweiligen Rand eine breite Klasse zu bilden. Klassen mit den Grenzen -∞ oder +∞ sind zu vermeiden. ŷ Es muss eindeutig geklärt sein, welcher Klasse ein Datum zugeordnet wird, das auf eine Klassengrenze fällt. Man umgeht dieses Problem, indem man die Grenzen so definiert, dass sie nicht mit Werten der Stichprobe zusammenfallen. Ansonsten muss man die Klassen als halboffene Intervalle festlegen (meist benutzt man Intervalle, die links offen und rechts abgeschlossen sind).

Dieses Thema ist Gegenstand der Kapitel 9 bis 12. Üblicherweise wird eine Tabelle mit dem Tabellenkalkulationsprogramm z Excel, das im Office-Paket der Firma Microsoft enthalten ist, angelegt. Diese Software ist für die Datenerfassung geeignet; auch einfache statistische Berechnungen lassen sich damit durchführen. Für Analysen der induktiven Statistik empfiehlt sich jedoch ein leistungsstarkes Statistikprogrammpaket wie beispielsweise SAS oder SPSS. 1. 1 (Fortsetzung). Geschlecht (M = männlich, W = weiblich), Blutgruppe, Rhesusfaktor, Raucher, Körpergröße in cm, Körpergewicht in kg und die Anzahl richtig gelöster Klausuraufgaben ID Geschlecht Blutgruppe Rhesusfaktor Raucher Größe Gewicht Klausur 45 46 47 48 49 50 51 52 53 54 55 56 57 58 59 60 61 62 63 64 65 66 67 68 69 70 71 W W W W W W W W W W W W W W W W W W W W W W W W W W W 0 A A 0 0 A A 0 B A 0 A AB 0 A A B 0 A B A 0 A B 0 A AB + + + + + + + + – + + + + + – + + + + + + + + + – + + nein nein nein nein nein nein nein nein nein ja ja nein nein nein nein nein ja ja ja nein nein nein nein nein nein nein nein 163 168 165 174 156 172 173 176 173 178 174 174 180 166 157 160 170 162 180 180 172 178 172 165 168 165 164 57 79 60 .

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by William
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